Zartbitter Köln e.V Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen

Präventionstheater

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Präventionstheater gegen Übergriffe unter Kindern und sexuelle Gewalt in den Medien »»


Ganz schön blöd!
Präventionstheater gegen sexuellen Missbrauch und gegen Gewalt in den neuen Medien für Mädchen und Jungen im Grundschulalter »»

Zart war ich, bitter war´s
Zart war ich, bitter war´s
















Zartbitter-Handbuch gegen Missbrauch an Mädchen und Jungen.
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Eltern berichten

Brigitte, Mutter einer 12-jährigen Tochter

Brigitte, 35 Jahre, Finanzbeamtin

Es gibt nichts, was wir nicht zusammen lösen könnten, egal, was passiert.

Brigitte überrascht ihren Verlobten, als dieser ihre 12-jährige Tochter und deren Freundin missbraucht. Sie beschreibt, wie sie in der Krisensituation „funktioniert“, die beiden Mädchen schützt und wie sie ihre Tochter bei der Verarbeitung der Gewalterfahrungen begleitet. »»

Ruth, Mutter einer 5-jährigen Tochter

Ruth, 30 Jahre, medizinisch-technische Assistentin

Du suchst die Schuld bei dir, doch sie liegt nicht bei dir.

Ruth erfährt durch das Jugendamt und Zartbitter, dass ihr Mann ihre fünfjährige Tochter missbraucht. Sie beschreibt ihren ersten Schock und ihre Gefühle in den Monaten nach der Aufdeckung des Verbrechens und wie sie die Schwierigkeiten meistert, für sich und ihre Tochter ein neues Leben aufzubauen. »»

Christiane, Mutter einer 18 Monate alten Tochter.

Christiane, 31 Jahre, Erzieherin, drei Kinder, verheiratet mit Klaus, einem Bankkaufmann

Wäre ich doch lieber selbst vergewaltigt worden

Christiane hat gerade ein kleines Mädchen zur Welt gebracht, als ihre 18 Monate alte Tochter ihr zu verstehen gibt, dass sie missbraucht wurde. Einige Zeit später findet Christiane heraus, dass auch ihr drei Jahre alter Sohn Opfer des gleichen Täters wurde. Sie beschreibt, wie sie und ihr Mann den Kindern zur Seite standen und die Krise bewältigten. »»

Gabi, Mutter von erwachsenen Töchtern

Gabi, 47 Jahre, Logopädin

Wir waren eine „glückliche“ Familie

Gabi erfährt 1989 von ihren erwachsenen Töchtern, dass diese von ihrem geschiedenen Mann jahrelang missbraucht wurden. Sie selbst hatte den Missbrauch nicht wahrgenommen, doch hatte sie jahrelang versucht, trotz massiver Konflikte mit ihrem Mann sich selbst und anderen das „Bild einer glücklichen Familie“ vorzumachen. Mit körperlicher Gewalt, Psychoterror und der Maske des in der Kirche engagierten fürsorglichen Familienvaters hatte ihr Ex-Mann sich einen „Heiligenschein“ aufgesetzt und nicht nur Gabis Wahrnehmung, sondern auch die der Umwelt vernebelt. Dabei hatte der Täter relativ leichtes Spiel, denn erst seit Mitte der achtziger Jahre wird die sexuelle Ausbeutung von Kindern öffentlich diskutiert. Erst in den neunziger Jahren wurde die Vergewaltigung in der Ehe vom Gesetzgeber unter Strafe gestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt war es keinesfalls ungewöhnlich, dass Männer die „ehelichen Pflichten“ ihrer Frauen einforderten. Erst seit 2002 gibt es ein Gesetz zum Schutz vor häuslicher Gewalt. Der Bericht ist die Dokumentation einer Familiensituation, wie sie viele Opfer und ihre Mütter früher erlebten und einige heute noch erleben. »»
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